Autologe genmodifizierte CD4-Zellen verhindern Vermehrung von HIV

CD4-Zellen von fünf Patienten mit schwerer, nicht mehr auf Medikamente ansprechender HIV-Infektion wurden mittels Apherese gewonnen und mit einem modifzierten HI-Virus infiziert, der keine pathogenen Gene sondern nur noch antisense-Gene enthielt. Nach Reinfusion der autologen, genmodifizierten CD4-Zellen blieb die Viruslast stabil oder wurde sogar signifikant reduziert. Auch fanden sich keine Nebenwirkungen der Therapie. rme/aerzteblatt.de, 07.11.2006